Jahresrückblick


Das war ein Jahr mit sehr vielen Erlebnissen. Wir haben viel Neues gelernt und Neues erlebt.

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Ausflug Parlamentsgebäude Bern

Ausflug Parlamentsgebäude Bern


Wir hatten in Staatskunde alle Kantone und Regierungsformen gelernt, und die Entstehung der Schweiz. Weil wir fanden, dass man alles über seine Regierung wissen sollte, fuhren wir nach Bern. Wir reisten mit dem Zug, es klappte fast nicht weil es zu teuer gekommen wäre. Wir haben Doris Leuthart einen Brief geschrieben wegen den Kosten sie war unserer Meinung und schrieb in ihrem Brief wir sollen dem SBB Chef schreiben. Wir sahen die Kammern des Ständerates und des Nationalrates. Die Führung an sich war Top sie war informativ und lehrreich. Was mich nervte waren die Jungs hinten aus der anderen Schule. Die hatten immer Geräusche gemacht. Justin, Davide, Christof und ich verliefen uns zum MC Donalds, irgendwann war ich leicht genervt und sagte jetzt läuft mal mir nach. Ich ging durch 2 Gassen und dann waren wir da. Am Nachmittag mussten wir einen OL mit 18 Posten machen. Laura, Noah, Azret und ich schlossen uns zusammen und machten es gut und schnell. Noah und ich waren die 2. platzierten und sind froh darüber. Unsere Belohnung ist das wir am Freitag erst auf das Mittagessen da sein müssen. Der Foto-OL war gut wir hatten Spass aber wir konnten auch trotz kleinem Streit gut arbeiten.

Der Tag war insgesamt TOP.

  • von Marcel

Wir hatten das Thema Staatskunde und uns war es wichtig das Parlamentsgebäude anzuschauen.Wir hatten etwa 10 Lektionen Staatskunde. Mir hat die Staatskunde gefallen und es hat mich gefreut nach Bern zu gehen. Wir sind mit dem Zug ca. 2 Stunden gefahren. Abfahrt ca, 7:40. Ankunft ca.9:30. ich dachte wir dürften mit allen im Zug sitzen. Aber wir mussten alle bei ´Herr Gurtner bleiben. Wir haben der Bundespräsidentin einen Brief geschrieben. Sie heisst Doris Leuthart. Wir haben auch noch einen Brief an die SBB geschrieben, weil die Billette 1297 Franken gekostet hätten. Wir haben im Parlamentsgebäude die 4 Statuen gesehen die sind für die 4 Landessprachen. Wir waren in der kleinen Kammer (Ständerat) und auch noch in der grossen Kammer (Nationalrat). Ich habe bei der Führung die kleine und die grosse Kammer interessant gefunden. Uche, Noah, Laura und ich sind ins McDonald gegangen, ich habe 3 grosse Hamburger gegessen und einen grossen Becher Ice Tea getrunken. Am Nachmittag waren wir eine 4er Gruppe Marcel, Noah, Laura und ich. Wir mussten einen Foto-OL machen und wir belegten denn 3. Platz. Wir waren zuerst am Ort, wo der Treffpunkt war. Dann die Aufgabe gelesen und sie dann auch beantwortet. Ich und Laura sind auf denn 3. Platz und unsere Belohnung war, wir müssen am Freitag erst um 12 Uhr in der Schule sein. Der Foto-OL hat mir gut gefallen und es war schon noch schwer. Die Aufgaben waren sehr schwer, aber wir haben es hingekriegt. Der ganze tag hat mir sehr gut gefallen.

  • von Azret

Longboarden


Ich möchte gerne von meinen ersten Erfahrungen mit meinem Longboard erzählen.

Erste Fahrt: Am Freitag, 26.08.16 ist Adriana mit ihrem Longboard in die Schule gekommen und dann bin ich am Bahnhof hin und her gerollt, das ging einigermassen gut und wir haben abgemacht, dass wir am nächsten Montag alle drei unsere Longboards mitnehmen. Ich habe noch so gesagt, dass ich halt nicht gut fahren kann, was auch gestimmt hat. Denn ich hab’ das Longboard schon ca. ein halbes Jahr, bin aber noch nie so richtig gefahren. Als es Montag war, haben wir uns am Bahnhof getroffen und sind dann zur Schule gefahren und erstaunlicherweise bin ich auf dem Weg dorthin gut gefahren und kein einziges Mal umgefallen. Wir haben nach der Schule gesagt, dass wir noch in Wil etwas rumfahren möchten. Wir sind dann auch an den Wilerweiher gefahren um dort am Skatepark gesessen und haben Musik gehört. Am Skatepark hat es eine Halfpipe und dort sind wir immer mit den Longboards im Sitzen hinunter gefahren, hin und her. An diesem Tag, als ich das Longboard das erste Mal Justin und Adriana gezeigt hab’, haben sie mich bewundert, weil mein Longboard ist kein normales, sondern ein Unge-Board. Das ist ein Longboard zusammengesetzt von einem bekannten deutschen Youtuber namens Ungespielt oder eben Unge. Das Board hat er mithilfe von einem Skate- und Longboard-Shop in Köln verwirklicht und über‘s Internet verkauft. Es sind alle 15 Tage nur 200 bis 400 Boards zum Verkauf hergestellt worden, doch diese waren immer innerhalb von 10 oder 20 Minuten bis 2 Stunden weg… Ich hab das Glück gehabt eines der ersten zu holen! Am Dienstag sind wir wieder mit den Longboards in die Schule gekommen, sind aber nach der Schule auf den Zug gegangen. Am Mittwoch aber sind wir von Wil über Oberuzwil nach Uzwil gefahren. Eigentlich wollten wir zu mir nach Hause fahren, aber manche haben es wegen der Sonne nicht geschafft 😀 Wir sind dann also mit dem Zug nach Fawil gefahren. Mitgekommen sind Adriana, Justin, Marcel, Amon und ich. Marcel ist mit seinem Mofa mitgekommen und ist dann auch von Uzwil direkt nach Flawil gefahren. Als wir dann in Flawil angekommen sind, haben wir zuerst in meinem Zimmer, manche auf der Xbox und manche am PC, gespielt. Wir haben uns dann entschlossen, als es schon viertel vor fünf war, essen zu gehen. Wir mussten uns das Essen nur noch aufwärmen und essen. Nachdem wir fertig waren mit essen, sind wir dann zum Bahnhof gefahren und haben Marcel auf den weg dorthin verabschiedet, weil er heim musste, da das Benzin nicht ausgereicht hat. Wo wir dann am Bahnhof angekommen sind, ist Adriana auf den Zug gegangen und dann waren nur noch ich, Justin und Amon. Wir sind zum Annagarten gefahren und haben uns da auf eine grosse Schaukel gesetzt und über irgendwelche Sachen geredet. Um 20 Uhr mussten wir wieder am Bahnhof sein, weil Justin dort abgeholt wurde und ich hab‘ dann Amon noch auf den Zug gebracht und bin selber heimgefahren.

– von Andreas

Kennenlerntage im Dischmatal


Von Montag bis Mittwoch, 22. – 24.8.16 waren wir in einem Lager. Dabei ging es darum, dass sich alle neuen Schüler besser kennenlernen können.

Am Montag kamen ca. um 11:00 Uhr in der Alphütte im Dischmatal in Davos an. Da haben wir uns erstmals eingerichtet.

Anschliessend gab es Älpler-Makkaroni zum Mittagessen mit grünem Salat. Danach haben wir einen kleinen Bach gebaut, mit kleinen und grossen Hacken und Schaufeln. Wir mussten den Bach bauen, damit das Wasser besser abfliessen kann. Zwischendurch haben wir mit Che gespielt, dem Hund unserer Lehrerin. Am Abend machten wir ein Feuer, redeten und spielten und assen noch eine Wurst vor dem Feuer. Am Ende sind wir ins Bett und schliefen schon früh ein. Zzzz …

Als wir am nächsten Morgen aufstanden, gingen alle in die Küche und assen Spiegeleier, Speck, Cornflakes und Brot. Nach dem Morgenessen packten wir unser Essen für die Wanderung. 20 Minuten später gingen wir los, wir wanderten insgesamt 9,4 km. Unterwegs haben wir 2 Pausen gemacht und Fotos von der Landschaft geschossen.DSC04469 (Kopie).JPG Als wir ganz hinten im Tal waren, gingen wir in die Wiese und assen Brötchen und Dessert. Danach schauten wir uns noch um und genossen die schöne Gegend. Nachher stiegen alle wieder ins Auto und wir fuhren wieder zurück zur Alphütte. Dann hatten wir ca. 2 Stunden Pause und holten Feuerholz, um die Feuerstelle bereitzumachen, damit wir am Abend Feuer machen konnten.

Vorher haben die Lehrer aber noch eine Überraschung für uns geplant. Wir gingen in einen AdventureRoom in Davos.

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Wir waren am Anfang an Handschellen  gekettet, dann mussten wir ein Rätsel nach dem anderen lösen, um wieder frei zu kommen. Das ging eine Stunde, es war sehr schwer und lustig, mir mussten im Team arbeiten. Danach durften wir noch eine Pizza essen gehen.

Am Mittwochmorgen sind wir aufgewacht und haben uns angezogen. Dann haben einige von uns schon unsere Sachen gepackt und unser Massenlager aufgeräumt und geputzt. Anschliessend haben wir gefrühstückt, es gab Cornflakes, Joghurt, Brot und Konfi. Ein paar waren  schon beim frühstücken. Dann haben wir das Auto von Frau Breitenmoser beladen und die restlichen Dinge zusammengepackt und geputzt. Danach haben wir unsere Sachen in den kleinen Bus gepackt und sind nach Hause gefahren worden, bis vor die Haustüre.

– von Amon, Azret, Gabriel, Noah und Robin